Archiv für Mai 2014

Schmutzki empfiehlt: Du darfst nicht nichts tun!


In Bayern geht Deutschlands renommiertester Nachwuchswettbewerb „Local Heroes“ in die nächste Runde!



Das „local heroes“-Netzwerk lebt: Erst im April waren „Schmutzki“ zu Gast im Wasserhaus. (Foto: Musikini)

Die Stuttgarter Band „Schmutzki“ hat 2013 das „Local Heroes“-Bundesfinale in Salzwedel ordentlich abgeräumt. Für das Trio und jetzige Titelträger hat sich die Teilnahme absolut gelohnt. Die Punkrocker drehen seither richtig auf. Im Gespräch mit den bayerischen Landesveranstaltern, der Musikinitiative Hammelburg e. V., erklären sie, wie sie an den mittlerweile europaweit stattfindenden Wettbewerb geraten sind, warum der musikalische Nachwuchs offen für Neues sein muss und Contests keinesfalls verpönt sind.

Musikini: Lasst uns mit einem Sprung zurück ins Jahr 2013 beginnen: Wie seid Ihr eigentlich zu „Local Heroes“ gekommen?


Schmutzki: Wir waren eigentlich gar keine Teilnehmer von „Local Heroes“. In Baden-Württemberg gibt es diesen Wettbewerb nicht. Stattdessen wird hier das „Play Live“ ausgetragen. Da haben wir mitgemacht. Unter 250 Bands haben wir es damals zunächst unter die besten zwölf geschafft. Danach folgte ein Halbfinale und ein Finale. Nachdem wir das gewonnen hatten, ging es direkt zum „Local Heroes“-Bundesfinale.


Guter Instinkt: Schon im Sommer 2013 rockten die damals zukünftigen Bundesfinal-Sieger die Lutzi in Rottershausen. (Foto: Music Event Reports – www.music-event-reports.de)


Musikini: Der nicht selten im Raum stehende Vorwurf im Zusammenhang mit solchen Wettbewerben lautet: „pay to play“. Wie ist es Euch ergangen?


Schmutzki: „Local Heroes“ ist eine coole Sache. Auch bei der Geschichte in Baden-Württemberg haben wir nur deshalb mitgemacht, weil sie für die Bands gemacht wird und nicht wegen des Geldes. Bei „Local Heroes“ hat sich dieser Eindruck fortgesetzt. Es geht darum, Auftrittsmöglichkeiten zu bekommen. Man profitiert von der Öffentlichkeitsarbeit. Über den Wettbewerb wird schließlich geschrieben. Man bekommt sehr einfach und sehr schnell sehr positive Presse. Das war super für uns! Wir standen plötzlich nicht nur in den Stuttgarter Medien, sondern liefen auch über die Deutsche Presseagentur. Diese immense Außenwirkung haben wir in der Tat unterschätzt. In der Szene waren wir auf einmal Gesprächsthema.


Auf dem local heroes Bundesfinale in Salzwedel hat auch die Musikini „Schmutzki“ für sich entdeckt. (Foto: Christoph Eisenmenger – www.basslordpictures.blogspot.de)


Es geht nicht darum, wer die bessere Band ist



Musikini: Die These, dass ein solcher Wettbewerb durchaus nachhaltig ist, könnt Ihr also tatsächlich unterschreiben?


Schmutzki: Das würden wir schon sagen, auf jeden Fall. Es gehört aber auch großes Glück dazu. Der Gewinn in Baden-Württemberg und auch in Salzwedel hat es uns wirklich erleichtert, Konzerte spielen zu können. Und das ohne Booking-Agentur. Wir haben alles selbst gemacht. Viele sind auf uns zugekommen. Das gilt für letztes Jahr, aber auch noch dieses Jahr. Das Ergebnis: Wir haben im vergangenen Jahr 60 Gigs gespielt. Im Vorjahr, als „Play Live“ lief, haben wir etwa sechs Auftritte gehabt. Das hat sich also mächtig multipliziert. Man kann das nur empfehlen. Die Hauptsache ist jedoch, dass man sich hinstellt und versucht, das Beste aus seiner Band herauszuholen. Wir sind relativ planlos gestartet. Eineinhalb Jahre später sah das ganz anders aus. Nach wie vor wollen wir uns aber nicht mit anderen messen. Es geht nicht darum: Wer ist die bessere Band? Es geht darum, dass du auf der Bühne Deinen geilen Scheiß machst! Es muss Dir selbst Bock machen.


Hätten wir nicht gewonnen, wäre es also dennoch eine gute Erfahrung gewesen. Es läuft alles sehr professionell ab. Das ist super. Oft genug kommt man an Orte, wo man das Gefühl hat, dass der Veranstalter das heute zum ersten Mal macht. Hier war das nie so. Das Umfeld war wunderbar. Man wusste: Hey, wenn du jetzt keinen Mist baust, dann klingt das wahrscheinlich richtig cool. Es wird ein gutes Konzert für die Leute.


Sie kamen, sahen und siegten: „Schmutzki“ räumten beim „local heroes“-Bundesfinale den Titel ab. (Foto: Carmen Lenk – www.carmen-lenk.de)



Musikini: So wie Ihr, denkt jedoch bei Weitem nicht jeder. Es scheint, als wären Wettbewerbe mittlerweile sogar regelrecht verpönt.


Schmutzki: Wir haben auch mal einen Wettbewerb gespielt, als wir so 14 oder 15 waren, bei dem wir ganz schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wir kamen damals mit einem Haufen Leute an und haben das mega abgefeiert. Am Ende hat dann aber eine Band gewonnen, die schon Semi-Profi-Musiker waren. Auf einem Nachwuchswettbewerb! Man fragt sich da wirklich: Was soll der Scheiß? Oft hören wir von anderen auch, dass es immer nur ums Geldverdienen geht, weil erst einmal ordentlich Tickets verkauft werden sollen. 20 Minuten Spielzeit kosten die Fans hier gut zwölf Euro. Die Leute fühlen sich da einfach nicht wohl. 



Die Wettbewerbe, bei denen wir mitmachen, haben wir uns folglich ganz bewusst ausgesucht. Es muss um die Musik und um die Bands gehen. Es muss wirklich etwas dahinterstecken – nicht nur ein 100-Euro-Gutschein aus einem Musikgeschäft. Es muss tatsächlich um etwas gehen. Dazu gehört auch, dass man betreut wird, etwa mit einem Coaching. Uns hat das schon irgendwie weitergebracht.


Wiedersehen macht Freude: Die Musikini will natürlich genau wissen, wie es dem Trio ergangen ist. (Foto: Musikini)



Zukunftsambitionen: Alle ziehen an einem Strang



Musikini: Und wie geht es bei Euch jetzt weiter?


Schmutzki: Wir sind mittlerweile schon in der Position, dass Leute angefangen haben, sich für uns zu interessieren und wir Angebote bekommen haben, etwas mehr zu machen. Die Ausrichtung ist jetzt tatsächlich so, dass man versucht, neben dem, was man sonst macht, mehr Zeit zu investieren. Wir sind auf jeden Fall dazu bereit. Wir haben gemerkt, dass bei uns gerade echt viel läuft. Es ist gerade so gut, dass wir auch beruflich etwas zurücktreten. Im Moment steht eine Menge an. Natürlich muss man sich aber auch bemühen. Wir haben gelernt, was alles dahintersteckt und uns entsprechend gut aufgeteilt. An diesem Punkt hängt es bei vielen: Es ziehen nicht alle richtig mit. Bei uns läuft das. Wir sind am Anfang eines langen Weges. Mal schauen, wohin der uns führt.



Bestes Beispiel, wie das ausgehen kann, ist übrigens „Heisskalt“, die das Jahr zuvor Zweite wurden und jetzt nur noch Musik machen, ein tolles Album veröffentlicht haben und damit auf Platz 29 eingestiegen sind. Darauf hätten wir auch Lust! Das Credo lautet: Du darfst nicht nichts tun! Jede Erfahrung bringt einen ein Stück weiter. Man wird sich der eigenen Stärken bewusst und lernt, mit Kritik umzugehen. Wenn man das nicht kann, kommt man auch nicht weiter. In unserem Fall gibt’s im September erst einmal eine neue EP. Man muss schließlich immer in Bewegung bleiben.



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In Bayern ist die Bewerbungsphase mittlerweile abgeschlossen. Welche Bands den Schritt gegangen sind und welche Kandidaten ins Jury-Voting kommen, das erfahrt Ihr in Kürze!

www.facebook.com/local.heroes.bayern
www.musikini.de/local-heroes.html

Ziele, Wünsche, Hoffnungen: Die Musikini feiert zehn Jahre Wasserhaus

Zum „Tanz in den Mai 2014“ zogen der Verein und seine Gäste eine durchaus positive Bilanz


Die Fuldaer Truppe „Mighty Vibez“ hatte das Publikum von der ersten Minute an in Griff. (Foto: Musikini)

Freunde treffen, in Erinnerungen schwelgen und Pläne für die Zukunft schmieden – der traditionelle „Tanz in den Mai“ stand in diesem Jahr unter einem besonderen Vorzeichen. Die Großveranstaltung zum Start in die warme Jahreszeit ist seit jeher ein fester Termin für Hammelburger und jene, die die Stadt bereits seit längerem verlassen haben. Diesmal konnten sie gemeinsam auf eine Dekade in den schmucken Vereinsräumen zurückblicken. Das Fazit: Das Wasserhaus ist eine echte Erfolgstory.

Doch es gibt noch viel zu tun. Die Organisatoren nutzten den ausgelassenen Abend für ein ausgiebiges Stimmungsbarometer. Woran erinnern sich die Gäste und Verantwortlichen besonders gern? Was hat ihnen sehr gut gefallen? Was wünschen sich sie für die kommenden zehn Jahre?


Die ehrenamtlichen Helfer sind geübt. Gemeinsam stemmen sie seit vielen Jahren erfolgreich Großveranstaltungen. (Foto: Musikini)

Nicht wenige erinnerten sich an einstige Mammutveranstaltungen wie die kultige „20-Stunden- Party“ zurück, die zuletzt vor bereits acht Jahren all jene mit ganz besonderem Durchhaltevermögen anzog. „So ein Event“, da waren sie sich einig, „das sollten wir ruhig wieder einführen.“ Ein Dauerbrenner ist nach wie vor die große X-Mas Party. „Mixed Pickles“ hat seinen Reiz alles andere als verloren. Bunt zusammengewürfelte Musikini-Bands, die bekannte Charthits und Klassiker zum Besten geben – darauf will auch künftig keiner verzichten. Im Gedächtnis geblieben ist den Befragten durchwegs auch die große Sause zum 25-jährigen Jubiläum der Musikini im Jahr 2011. So ein Open Air wie damals am Fuß von Schloss Saaleck, „das wär‘ schon mal wieder was!“ Das Publikum, so der Konsens, ist nach wie vor wunderbar bunt gemischt.

Alt und Jung können voneinander lernen

Vor allem die Älteren würden es jedoch gern sehen, wenn sich der Nachwuchs noch stärker als zuletzt sehen lässt und auch engagiert. Zurück wünschte sich so mancher auch die einstigen Kneipenabende, die jeweils mittwochs und samstags ins Wasserhaus lockten. „Das Wasserhaus als ausgewiesener Jugendtreff, auch, wenn mal kein Konzert ist, das wäre toll!“ Durch mehr Zusammenhalt und regelmäßigere Treffen, so die einhellige Meinung, würde auch in die Probenräume wieder mehr Vielfalt einziehen und so die ein ums andere Mal gewünschten zusätzlichen Veranstaltungen wieder besser umsetzbar werden. So manch Jugendlicher wiederum hegt einen ganz anderen, ambitionierten Wunsch: „Ich hätte gern ein Treffen aller ehemaligen Vorstandsmitglieder. Ich würde gern mal ihre Erfahrungen hören. Da kann man bestimmt noch einiges lernen.“ Lernen und Weiterentwicklung, das steht jedoch nicht nur auf der musikalischen Agenda. Ein Relaunch der Homepage, das ist in den Augen des ein oder anderen Gastes durchaus ein Projekt, was angegangen werden sollte.


Im Laufe der vergangenen zehn Jahre hat sich das Wasserhaus kontinuierlich weiterentwickelt. Die Gartenhütte für Außenveranstaltungen ist mittlerweile fester Bestandteil. (Foto: Musikini)

„Der Bau und die Politik, die wir damals betrieben haben, waren besonders schön“, erinnert sich hingegen ein einstiges Vorstandsmitglied an die Anfänge zurück. Im Stadtrat habe es einige Skeptiker gegeben. Doch mit geschlossener Tatkraft hätte man jene durch die Bank überzeugt – bis heute. „Die Musikini wurde tatsächlich unterschätzt. Zu Unrecht. Die Jugend beweist, dass sie etwas auf die Beine stellen kann.“ Die Erwartungen, so die Initiatoren von einst, hätten sich durchwegs erfüllt. Zwar gäbe es nach wie vor ein Auf und Ab, doch das sei in früheren Zeit ebenfalls der Fall gewesen. „Derzeit zeigt die Kurve wieder ganz klar nach oben!“ Nicht umsonst wurde der Verein erst Anfang des Jahres von der Stadt ausgezeichnet.

Das Wasserhaus ist eine echte Erfolgsstory

Dass diese Einschätzung zutrifft, wurde während der gesamten „Mai“-Veranstaltung deutlich. „Ich
gehe sehr gerne ins Wasserhaus!“, bekamen die Organisatoren nicht nur einmal zu hören. Ein paar Tipps für die nächsten Buchungen gab es da natürlich gleich obendrauf: Jamaram, Bagdad on the Dancefloor, My New Zoo, Die Tofu-Tigers, Ophelias Great Day, sind nur einige der genannten Formationen, die sich die Gäste auf der Wasserhaus-Bühne wünschen.

Und wie beurteilt die aktuelle Vorstandschaft das zurückliegende Treiben und das, was nun vor ihnen liegt? Die beiden Vorstände Daniel Wolf und Peter Kaiser sind sich zumindest in einem Punkt mehr als einig: Das Wasserhaus und die Musikini sind eine echte Erfolgsstory. „Das haben alle gehofft, aber ich glaube, kaum einer hat damit in diesem Ausmaß gerechnet“, freut sich Daniel Wolf. Besser hätte es nicht laufen können. „Konsequent gibt es hier hohe Qualität für kleines Geld“, ergänzt Kaiser das Erfolgsrezept der vergangenen zehn Jahre. Die Veranstaltungen würden mit viel Liebe organisiert und Künstler bewusst ausgewählt. Gerade in Discotheken, herrsche da eher Masse statt Klasse. Dort würden die Leute eigentlich nur hingehen, um sich zu treffen. Das wäre auch toll. Doch in der Musikini sorge man eben für „Mehrwert“.


Das Wasserhaus ist ein generationenübergreifender Treff: Die Euphorie bei den Gästen ist ungebrochen. (Foto: Musikini)

Derzeit hätte die Musikini jedoch die gleichen Probleme wie jeder andere Verein, so Wolf und Kaiser. Dringend müsse weiterer Nachwuchs her. Im Augenblick versuche man die „Durststrecke“ zu überbrücken, aber auch, sich neu aufzustellen. Man folge dem „Zeitgeist“ und passe sich entsprechend an. Unter anderem bedeute das aktuell die Aufnahme eines neuen regionalen Kultgetränks namens „Das Fränkische Energy“ sowie eine Zunahme von Veranstaltungen mit elektronischer Musik. Bestes Beispiel, wie hervorragend das ankomme, sei etwa das neue große Sommer-Event „Elotail“. Die in Kooperation mit dem hiesigen Fußballverein gestemmte Veranstaltung zog bei der Premiere 2013 Hunderte junge Leute zu Elektro und Cocktail in den Gartenbereich des Wasserhauses.

Vertrauensverhältnis zwischen Veranstaltern und Gästen

„Unser Publikum ist toll“, lautet das große Lob der Vorstände an ihre Gäste. „Wir haben hier nie Probleme. Man kann sich nicht mehr wünschen, als dass man die Türsteher, die man bezahlt, eigentlich gar nicht braucht“, sagt Wolf. Insgesamt herrsche ein absolut vertrauensvolles Verhältnis. Nach wie vor kenne man das Gros der Anwesenden persönlich.


Ein schöneres Geburtstagsgeschenk kann es nicht geben – Der „Mighty Vibez“-Sound ging sofort ins Bein. (Foto: Musikini)

Zufrieden zeigte sich am Ende dieses Abends auch die „Künstlerseite“. Die Fuldaer Band „Mighty Vibez“ sorgte bereits zum fünfjährigen Wasserhaus-Jubiläum für Stimmung. Schon damals konnte man gemeinsam mit der Musikini gleichzeitig auch das fünfjährige Bestehen der eigenen Band feiern. Ein wunderbarer Zufall. Zum „runden Geburtstag“ waren sie nun natürlich sehr gerne wieder in die Weinstadt gekommen, wo sie von vielen bekannten Gesichtern erwartet wurden. „Es ist super, wenn man merkt, dass die Leute tatsächlich die Texte mitsingen“, blicken sie auf den soeben absolvierten Gig zurück.

Seit dem fünften Wiegenfest habe sich bei ihnen einiges getan, resümmiert Paul Pawlowski, einer der „Mighty Vibez“-Frontmänner. „Wir haben damals super viele Konzerte gespielt. Wir waren jedes Wochenende unterwegs. 2009 war das Jahr, in dem unser vorletztes Album heraus gekommen ist. Eine Wahnsinns-Zeit.“ Danach hätten sie erst einmal etwas pausiert. Für viele sei es die Phase vor allem des privaten Umbruchs gewesen. Es wurde das Studium beendet und ein neuer Beruf angefangen, geheiratet, eine Familie gegründet oder sogar ein Haus gebaut. Danach habe man sich erst einmal neu sammeln müssen. Im August vergangenen Jahres sei dann die aktuelle Platte „Live! Love! Laugh!“ auf den Markt gekommen. Die Hammelburger, die sie seit dem Fünfjährigen nicht mehr gehört hätten, seien jetzt in den Genuss gekommen, eine „deutlich reifere Band“, als damals zu hören und zu sehen. „Wir sind musikalisch gewachsen. Der Sound und die Themen sind viel erwachsener. Wir sind insgesamt ruhiger geworden. Aber immer noch tanzbar!“ Sie seien nach wie vor eine Live-Band. Das sei ihnen immens wichtig.


Die Mischung macht’s: Im Wasserhaus finden Musikfreunde aller Couleur zusammen. (Foto: Musikini)

Wie die Musikini, blickt die zehnköpfige Crew nun ebenfalls optimistisch in den Sommer. Zahlreiche Festivals stünden an. Und, für viele Fans wohl die zweite entscheidende Nachricht, schon demnächst gehe es an eine neue Platte. Für die Musikini und ihr Wasserhaus hatten sie natürlich ebenfalls die passenden Geburtstagswünsche im Gepäck. Vor sechs Jahre seien sie zum ersten Mal hier gewesen. Nach wie vor sei die Organisation hinter den Kulissen „wunderbar“ und die Stimmung vor der Bühne toll. In diesem Sinne: „Happy Birthday, Wasserhaus! Auf die nächsten Zehn. Wir kommen gerne wieder!“

Mehr unter: www.musikini.de