Archiv für September 2014

Souliger Roots-Reggae zum selbst (be)lauschen! Mellow Mark veröffentlicht „Weltweit Stasi“


(Foto: Momo Djender)

Als Nachfolger der Single „Weltweit“ erscheint am 26.09.2014 die Single „Weltweit Stasi“. Nach fünf Alben voller „Revolution“ verneigt sich Mellow Mark in dieser Single vor den gejagten Helden der freien Demokratien – den Whistleblowern.

Der pausenlos tourende Echo-Gewinner und Soul-Rebell Mellow Mark produziert inzwischen auf seinem eigenem Label Mellowmarkofficial MLO, für die Single „Weltweit Stasi“ in einer Koproduktion mit den österreichischen Reggae-Spezialisten„House of Riddim“. Sehenswert ist das selbstproduzierte und liebevoll pointierte Mu- sikvideo zur Single: eine Hommage an Momo und die grauen Herren, übrigens mit niemand geringerem als der algerischen Musiklegende „Momo Djender“ besetzt. Abgedreht wurde das Video unter anderem mit dem Ulmer Künstler Mark Klawikowski und vielen Helfern. Die Backings wurden von der Kubanerin Mirta Junco Wambrug eingesungen.


(Foto: Momo Djender)

Mellow bringt uns den Mut zurück in einer Zeit von weltweiten Krisen und Überwachungswahn. Er setzt sein musikalisches Statement für die politisch Verfolgten und Gefangenen. Es ist Zeit gemeinsam aufzuste- hen, sich zu vernetzen und für das Recht auf freie Meinung, freie Lebensentfaltung, freie Privatsphäre – für die Soul Revolution 2014 – zu kämpfen! Der Schlachtruf lautet dabei wie eh und je: L.I.E.B.E!

Text: Pressemitteilung

Links zu Mellow Mark:
www.mellow-mark.de
www.facebook.com/mlomark
www.youtube.com/mellowmarkofficial

local heroes Bayern 2014: Ein Hexenkessel im Konfettiregen

Die dritte Ausgabe des größten und ältesten Non-Profit-Nachwuchswettbewerbs im Wasserhaus konnte sich sehen und vor allem hören lassen


Bayerns Local Heroes 2014 heißen JUNK DNA (Foto: Musikini)

Eine Vorahnung, wie das diesjährige Landesfinale ausfallen würde, hatte das Team der Musikinitiative Hammelburg e.V. bereits: Dieser „local heroes“-Jahrgang ist etwas Besonderes, lautete ihr Urteil noch vor den ersten Klängen auf der Wasserhausbühne. Ihr in den vergangenen Monaten geformter Eindruck bestätigte sich am vergangenen Samstag auf ganzer Linie. Rund viereinhalb Stunden boten die sechs teilnehmenden Bands Live-Musik vom Feinsten. Am Ende gingen „Junk DNA“ aus Dingolfing als strahlende Sieger aus dem Wettbewerb hervor. Sie können sich jetzt nicht nur den Titel „local heroes Bayern“ auf die Fahnen schreiben. Am 8. November hat Quintett bereits den nächsten Termin: Das „local heroes“-Bundesfinale in Salzwedel.


Goldregen für Junk DNA: So schön wurde ein Sieg im Wasserhaus noch nie gefeiert. (Foto: Musikini)

„local heroes ist eine richtig große Familie!“. Das Fazit, das die jungen Musiker von „Junk DNA“ am frühen Sonntagmorgen im Backstage des Hammelburger Wasserhauses zogen, kam von Herzen. Soeben hatten Maxi Hofmann (Gesang), Jan Eberl (Bass), Ferdinand Klinger (Leadgitarre), Johannes Hadlich (Rhythmusgitarre) und Tobias Sichart (Schlagzeug) den Titel als beste Band des Freistaates abgeräumt. Was das tatsächlich bedeutet, konnten sie so kurz nach dem Sieg jedoch noch gar nicht wirklich greifen. Mit einem großen Reisebus voller Fans waren sie aus dem fernen Dingolfing angereist, um im Unterfränkischen ihre musikalischen Fußspuren zu hinterlassen. „Wir haben den gewissen Biss und Willen, etwas Großes mit der Band zu erreichen“, formulierten sie ihre Ambitionen wenige Wochen vor dem großen Tag. Das in Scharen herbeigeströmte Publikum und die sechsköpfige Fachjury konnten das am Ende des Abends definitiv unterschreiben und wählten ihren treibenden Alternative Punk an die Spitze des Feldes.


Junk-DNA-Frontmann Maxi verlangte sich und dem Publikum alles ab. (Foto: Musikini)

Großes musikalisches Kino

„Diese Fünf haben das Zeug, sich in Salzwedel ganz weit nach vorne zu spielen“, freuen sich die ehrenamtlichen Organisatoren. „Insgesamt wurde uns an diesem Abend ganz großes musikalisches, aber vor allem menschliches Kino geboten. Jeder hätte den Sieg absolut verdient.“ So viel Einsatz wurde entsprechend honoriert. „Junk DNA“, die den Zuschauerraum in einen wahren Hexenkessel verwandelt haben, machen sich in Kürze nicht nur auf den Weg gen Sachsen-Anhalt, sie erhalten 150 Euro von „Bizkuit Merchandise“ und obendrein einen Online-Kurs im Wert von 600 Euro aus dem Hause SET, der school of entertainment & technology.


Big up! Für die „Illustrators“: „Die habe ich noch nie so gut gehört“, war aus den Reihen des Publikums zu vernehmen. (Foto: Musikini)

Platz zwei ging an die „Illustrators“ aus Hammelburg. Ihre Indie-Elektro-Ideen überzeugten auf ganzer Linie. Belohnt wurde das mit ganzen 450 zweckgebundenen Euro von „Bizkuit Merchandise“, unterstützt von der Raiffeisenbank Hammelburg. Rang drei in der Gesamtwertung verdienten sich „50m Freistil“ aus Kitzingen. Die Nachwuchskünstler hinterließen mit ihren Indie-Pop-Rock-Nummern einen nachhaltigen Eindruck in der Weinstadt. Honoriert wurde das mit einem 250-Euro-Gutschein vom Musikhaus Thomann sowie noch einmal 100 Euro von „Bizkuit Merchandise“. Platz vier belegten am Ende des bunten Musik-Marathons „Zoxx“ aus Straubing, die auch einen ganzen Reisebus voller Fans samt ordentlich Konfettiregen mitgebracht hatten. Sie durften sich über einen zweckgebundenen 100-Euro-Gutschein ebenfalls von „Bizkuit Merchandise“ freuen. „Krma Music“ aus München sowie „Evolution Circus“ aus Regen sorgten ebenfalls für viele begeisterte Gesichter in den Publikumsreihen. Mit Funk und Rap rundeten diese beiden sympathischen Acts das musikalische Spektrum gekonnt ab. Auch sie nehmen jeweils einen zweckgebundenen 50-Euro-Gutschein von „Bizkuit Merchandise“ mit in die Heimat.


Sie dürfen sich über zahlreiche neue Fans freuen: „Euer Auftritt war sagenhaft gut“, ist nur wenige Stunden nach dem Schlussakkord auf der Facebook-Pinnwand von „50m Freistil“ zu lesen. (Foto: Musikini)

Lob und Kritik der Jury: Oft fehlt nur noch der letzte Schliff

Die Fachjury zeigte sich insgesamt zufrieden mit den dargebotenen Leistungen der Künstler. Dicht an dicht reihten sich die Wertungen. „Ausrutscher“ nach oben oder unten waren nicht auszumachen. Nuancen entschieden über Wohl und Wehe. Christoph Hirt, Ehrenmitglied der VPBy, der Manager, Booker und Promoter Patrick Christ, Jürgen Daßing, Inhaber des Tonstudios Würzburg, der Musiker Jens Schneider und schließlich Christian Stahl und Klaus Schmitt von „… und ab geht die Lutzi!“ hatten wahrhaft keinen leichten Job. „Ich fand das heute total schwierig“, meinte Christoph Hirt gleich zu Beginn der Jurysitzung. Das erfahrene Musikini-Mitglied sowie Kollege Christ vermissten insgesamt jedoch den „Überraschungseffekt“.


„Krma Music“ machten den Anfang von „local heroes Bayern“. Doch ihr Start war kein bisschen leise. (Foto: Musikini)

Die Fachleute gingen ihren „Job“ an diesem Abend äußerst kritisch an. Rege wurde sich ausgetauscht, beraten genau hingehört und hingeschaut. Das Ergebnis: Sie hatten jede Menge konstruktive Kritik für die jungen Leute parat. Gute Ideen habe es viele gegeben, so der Eindruck. Es seien durchwegs gute Musiker, die ihre Instrumente beherrschten. Oftmals fehlte es aber noch am letzten Schliff. „Innovation und Originalität“, wie Jürgen Daßing und Jens Schneider betonten, hätte ihnen etwas gefehlt. Ein ums andere Mal habe man sich in vergangene musikalische Tage zurückversetzt gefühlt. Auch beim Thema „natürliche Bühnenpräsenz“ gäbe es bei den Teilnehmern noch Luft nach oben. „Macht Euch Gedanken, wer ihr seid und wer ihr sein wollt“, so der Rat des Studenten an der Popakademie Baden-Württemberg.


Jury und Organisatoren freuten sich über ein volles Haus und viele verschiedene Stilrichtungen. „Das war schön bunt gemixt“, so Patrick Christ. (Foto: Musikini)

„In der Summe war das Niveau höher als bei den beiden vorangegangenen Landesfinals“, fasste Christian Stahl seine Eindrücke zusammen. Nach dem letztjährigen deutschlandweiten Gesamtsieg von „Schmutzki“ sind sich er und sein Kollege Klaus Schmitt jedoch einig. „Junk DNA“ im Bundesfinale – das könnte funktionieren. Schließlich habe auch die Punkrock-Band aus Stuttgart im vergangenen Winter den „meisten Spaß“ gebracht.


Die Euphorie der Junk-DNA-Fans steckte an. Hammelburg feierte ihre 35 Minuten vom ersten bis zum letzten Akkord. (Foto: Musikini)

„Junk DNA“ ziehen Bilanz: „Hammelburg ist krank! Hut ab!“

Dass es genau darauf ankommt, das verdeutlichten auch „Junk DNA“ in ihrem bisherigen Wettbewerbs-Resümee: „Es war einfach brachial!“, riefen sie den Organisatoren frei heraus entgegen. „Hammelburg ist krank! Hut ab!“, freuten sie sich über viele ausgeflippte Zuschauer, die sich auch schon mal auf dem Boden wälzten und vor allem unermüdlich wild vor der Bühne tanzten. „So etwas haben wir noch nicht erlebt.“ Sichtlich nervös waren sie die Fahrt angetreten, gestand die Band im Nachhinein. Wird ihr Stil funktionieren? Einschätzen vermochten sie das im Rahmen dieses Wettbewerbs so gar nicht. Dass ihr Genre hier so „positiv aufgenommen“ werden würde, damit hatten sie nicht gerechnet.


Der Preis für die schillerndsten Showeinlagen des Abends gebührt Zoxx, die nicht nur jede Menge Fans dabei hatten, sondern auch einen Elefanten in der Band haben ;-) (Foto: Musikini)

Vor ihren Mitstreitern haben die fünf besten Freunde allergrößten Respekt. Im Backstage hatte man einen wunderbaren Nachmittag gänzlich ohne Allüren oder Konkurrenz-Gehabe verlebt und am Abend gleich mehrere tolle Auftritte gesehen. „Alle waren extrem tight, sauber und haben ihren eigenen Charakter“, lautete ihr Urteil, das auch direkt an das Team hinter den Kulissen gerichtet war. „Das Drumherum war einfach perfekt. Man fühlt sich aufgehoben und wohl. Das ist eine absolut ehrliche Veranstaltung. Es ist extrem geil, dass so etwas nicht stirbt.“


Eine Stimme mit Gänsehaut-Faktor: Sänger Mic und seine Truppe bildeten den krönenden Abschluss einer zauberhaften Nacht. (Foto: Musikini)

Ihr Ziel für diesen Wettbewerb lautete schlicht: „Wir wollten uns einen ‚abmetalen‘.“ Geglückt ist ihnen das auf jeden Fall. Jetzt gilt es, Kräfte zu mobilisieren. Noch einmal wollen sich die Jungs in den Proberaum zurückziehen, an ihrem Set feilen und natürlich einen vollbesetzten Bus nach Salzwedel schicken. „Wir wollen dieses Ding nach Bayern holen!“, so die neue Kampfansage aus Dingolfing. Die Musikini drückt ihnen dabei alle Daumen. Denn: „Ihr spielt die Musik!“


Das sind sie: Die Teilnehmer und Mitwirkenden von local heroes Bayern Runde 3. Das perfekte Familienfoto! (Musikini)

Und hier nocheinmal die Sieger im Überblick:


Platz 1: Bayerns Local Heroes: Junk DNA
Preis: mykurs von Set im wert von 600-Euro, 150-Euro-Gutschein von Bizkuit Merchandise und natürlich die Teilnahme am Bundesfinale in Salzwedel.


Platz 2: Illustrators
Preis: 450-Euro-Gutschein von Bizkuit Merchandise


Platz 3: 50m Freistil
Preis: 250-Euro-Gutschein von Thomann + 100-Euro-Gutschein von Bizkuit Merchandise

Alle anderen Bands erhalten ebenfalls Gutscheine von Bizkuit Merchandise.

Text: Nicole Oppelt

local heroes Bayern 2014: „So viel Engagement gab’s noch nie!“

Die Musikinitiative Hammelburg e.V. holt Deutschlands größten und ältesten Non-Profit-Nachwuchs-Wettbewerb zum dritten Mal in die Weinstadt


(Foto: Musikini)

Zweimal ist die Musikini bereits mit wehenden Fahnen gen Salzwedel gezogen. Sowohl „Hyrax“ als auch „The Governors“ hinterließen beim Bundesfinale von „local heroes“ mächtig Eindruck. Jetzt soll es endlich bis ganz nach oben aufs Siegertreppchen gehen. Am 20. September rocken erneut sechs Bands aus dem gesamten Freistaat um die Gunst von Fachjury und Publikum. Dass es dabei ordentlich zur Sache gehen wird, versteht sich da von selbst.


Kunstvolle Untermalung der eigenen Musik: The Governors haben sich für die Hammelburger Zuschauer einiges einfallen lassen und holten sich im letzten Jahr den Sieg. (Foto: Musikini)

Wenn es am kommenden Samstag um Punkt 20 Uhr ernst wird, liegt für die Organisatoren von „local heroes Bayern“ die meiste Arbeit schon hinter ihnen. Gut zehn Monate zogen sich die Vorbereitungen vom Start der bayernweiten Bewerbungsphase, über eine erste Vorauswahl durch Musikini und Online-Jury sowie am Ende die Planung des eigentlichen Events im Wasserhaus. Mittlerweile ist das Team sichtlich routiniert. Das Prozedere wurde von Jahr zu Jahr verfeinert. So öffnete „local heroes Bayern“ seine Schleusen in diesem Jahr erstmals vollständig und ließ die Nachwuchskünstler ohne vorgeschaltete Nominierung in den „Wettbewerbs-Topf“. Die stete Verbesserung zahlt sich nun aus. „So viel Engagement gab’s noch nie!“, freuen sich die beiden Musikini-Vorstände Daniel Wolf und Peter Kaiser über das, was sich 2014 hinter den Kulissen abgespielt hat. „Die Maschinerie lief wie ein Schweizer Uhrwerk. Jeder wusste, was er zu tun hatte und die anfangs zart geknüpften Bande gerade mit den Profis aus der Jury, aber auch mit ehemaligen Teilnehmern haben Bestand. Und das Beste: Die Bands zeigten sich heuer außergewöhnlich einsatzfreudig.“

Gleich zwei große Reisebusse auf dem Weg nach Hammelburg

Dieser Jahrgang, da ist sich das „local heroes Bayern“-Team einig, habe etwas Besonderes an sich. Schon Wochen vor dem Landesfinale seien die ersten Kartenreservierungen eingetrudelt. Bis dato gebe es sogar zwei Anmeldungen für große Reisebusse. „Diese jungen Leute haben bereits im Vorfeld gezeigt, was in ihnen steckt“, so das Fazit der Crew. Von Beginn an hätten sie den Wettbewerb ernst genommen, gewissenhaft und absolut zuverlässig kooperiert und ihrer Begeisterung für die Sache durch entsprechende Fan-Arbeit freien Lauf gelassen. „Von so viel menschlicher und musikalischer Qualität sollte sich das Publikum auch während des Landesfinales überzeugen lassen“, empfiehlt das Team einen genauen Blick auf das Teilnehmerfeld zu werfen.


Die dritte Ausgabe hat es in sich: Das Publikum kann sich diesmal auf noch mehr musikalische Abwechslung als in den vorangegangenen Jahren freuen. (Foto: Musikini)

Geboten wird am kommenden Samstag eine wahrhaft breite Palette. Mit „50m Freistil“ kündigt sich eine Mischung aus Indie, Pop und Rock aus dem nicht allzu weit entfernten Kitzingen an. „Evolution Circus“ bringen Pop, Funk und Alternative aus dem schönen Regen ins Unterfränkische. „Junk DNA“ wollen mit Alternative Punk aus Dingolfing punkten. „KRMA Music“ steuern Rap, Rock und Pop aus München bei, um das dritte Landesfinale zu einem abwechslungsreichen Erlebnis zu machen. Die Straubinger Band „Zoxx“ will ebenfalls mit Indie und Alternative glänzen. Die sechsten im Bunde sind schließlich die „Illustrators“ aus Hammelburg. Auch die Musikini-Band durchlief das harte Auswahlverfahren und wird nun wahrscheinlich gleich doppelt kritisch von den heimischen Gästen in Augenschein genommen. „Die Mixtur, die sich diesmal zusammengefunden hat, freut uns außerordentlich“, so die „local heroes Bayern“-Organisatoren. „Erstmals ist auch Rap im Rennen. Eine schöne Erweiterung des bisherigen Genre-Spektrums.“

Die Kandidaten 2014: „Cool“, „geschmackvoll“ und „vielversprechend“

Auch die Fachjury, die sich teils schon in der Online-Runde mit den Kandidaten befasst hat, zeigte sich angetan. So erlebte etwa Jens Schneider bereits bei seiner Auswertung vor einigen Monaten „viele gute Momente“. „Cool“, „geschmackvoll“, „vielversprechend“ sind nur einige wenige Eigenschaften, die er den Landesfinalisten bereits jetzt attestieren kann. Der Student an der Popakademie Baden-Württemberg ist ein ureigenes „Hammelburger Gewächs“ aus dem Schoße der Musikini. Doch heute ist der junge Musiker etwa an der Seite des britischen Sängers Nick Howard deutschlandweit zu sehen. Er nimmt nun erstmals in der „local heroes Bayern“-Landesfinal-Jury Platz.


Lisa Fuchs begeisterte schon 2013 als Moderatorin des Landesfinales. 2014 gibt sich die schlagfertige junge Frau erneut die Ehre in Hammelburg. (Foto: Musikini)

Ihm gleich tut es übrigens Patrick Christ. Für den Manager, Booker und Promoter ist die Visite in Hammelburg eine echte Premiere. „Mit ihm kommt auch das ‚internationale Moment‘ in die Kleinstadt“, schmunzeln die Organisatoren. Christ schreibt und fotografiert für das deutschsprachige Musikblatt „Legacy Magazin“, organisiert das „United Festival“ in Wertheim und arbeitet sehr eng mit „The Headlines“ aus Schweden, „Hangar X“ aus Österreich sowie „Unantastbar“ aus Südtirol zusammen. Neu sind darüber hinaus Christian Stahl und Klaus Schmitt, die Köpfe des „… und ab geht die Lutzi“-Festivals in Rottershausen. Gemeinsam mit ihrem Team haben sie den Hammelburgern bereits während der vergangenen Monate tatkräftige Unterstützung angedeihen lassen. Und zwar von der Werbung bis hin zum leiblichen Wohl während des Landesfinales. „Das ist eine gelebte Kooperation, wie sie im Buche steht“, weisen Wolf und Kaiser auf die nun schon langjährige und fruchtbare Zusammenarbeit der beiden Vereine hin.

Preise im Wert von 1750 Euro

Erfahrung auf dem Gebiet „local heroes Bayern“ bringen hingegen Jürgen Daßing, Inhaber des Tonstudio Würzburg, und Christoph Hirt, ehemaliger Vorsitzender und heutiges Ehrenmitglied des Verbands für Popkultur in Bayern e.V. (VPBy), mit. Gemeinsam mit ihren neuen Kollegen sind sie für 60 Prozent des Stimmgewichts im Wettbewerb verantwortlich. 40 Prozent entfällt abermals auf das Publikum, das die Darbietungen auf der Bühne dafür mit einer Erst- und Zweitstimme würdigen darf. „Das endgültige Urteil soll so fair wie nur irgend möglich zusammengesetzt sein“, erklären die Organisatoren das Modell.


Jede Stimme zählt: Mit ihrer Erst- und Zweitstimme wählt das Publikum seine Favoriten aus den bayerischen Top 6. (Foto: Musikini)

Dass sich die Mühe aller Mitwirkenden auf und vor der Bühne lohnt, zeigen nicht zuletzt die Preise, die es an diesem Abend abzusahnen gilt. Das neue Credo 2014: Kein Act geht leer aus. Gleich mehrere zweckgebundene Gutscheine gibt es in diesem Jahr von „Bizkuit Merchandise“. Auch das bekannte Musikhaus Thomann honoriert die teilnehmenden Künstler. Dem ersten Platz winkt außerdem ein Online-Kurs im Wert von 600 Euro aus dem Hause SET, der school of entertainment & technology. Ermöglicht wird das Ganze auch durch die tatkräftige finanzielle Unterstützung der Raiffeisenbank Hammelburg, der Physiotherapiepraxis Daniel Wolf, „Art Rock – Tattoo Piercing Lifestyle“ aus Bad Neustadt, dem Friseursalon „Schnittpunkt“ und „Das fränkische Energy“. „Dank dieser Förderer kann der ehrenamtlich agierende Verein seinen Finalisten des größten Non-Profit-Nachwuchs-Wettbewerbs in Deutschland Preise im Gesamtwert von 1750 Euro bieten“, freuen sich die Organisatoren. Und natürlich gibt es für die Gewinnerband Anfang November noch eine besondere Herausforderung. Sie fährt zum großen Bundesfinale nach Salzwedel, um dort vor mehr als Tausend Menschen noch einmal unter Beweis zu stellen, was tatsächlich in ihnen steckt.

ACHTUNG: Während und nach der Stimmauszählung bleibt es im Wasserhaus natürlich nicht stumm. Torro, vom DJ Duo „Rock can Roll“ versorgt das Publikum ebenfalls mit einer musikalischen Mixtur, die sowohl die Wartezeit bis zur Siegerehrung als auch die anschließende Party ordentlich versüßt.

Text: Nicole Oppelt

Hier gibts alle 6 Teilnehmer nochmal im Überblick.

local heroes 2014 Bandvorstellung: „Zoxx“


Die Erfolgstheorie von „Zoxx“ fällt deutlich aus: „Die ganz eigene Idee und das schönste Rezept, aber auch ganz ganz viel Übung und Professionalität werden entscheiden.“ (Foto: Pressematerial)

„Bis jetzt war local heroes ein super Pusher!“

Das sind sie also, unsere TOP 6 der bayerischen Nachwuchsbands. Viel haben das „local heroes“-Organisations-Team und natürlich die Leser dieser kleinen, aber feinen Reihe in den vergangenen Wochen über die Kandidaten des bayerischen Landesfinales am 20. September erfahren. Alle Mann und natürlich auch Frauen starten top motiviert ins Rennen. Fanbusse wurden organisiert, noch einmal Hand ans Set gelegt. Der Spaß an einem schönen, gemeinsamen Abend im Wasserhaus scheint für alle Beteiligten absolut im Vordergrund zu stehen. Auch „Zoxx“ die letzten im Bunde, sehen das so. Bereits die Zusage für das Landesfinale wurde ordentlich gefeiert.

Wer zum ersten Mal auf „Zoxx“ trifft, der wird gleich mit folgender „Ansage“ konfrontiert: „Keine Mischung aus – Oder klingt wie.“ Sie sind vier „zerzauste Jungs die, so verschieden sie auch sind, sich im Indie daheim fühlen.“ Punkt! Für Julius Winterhalter (Sänger, Bassist, Gitarrist), Bastian Gleich (Gitarrist, Bassist), Sebastian Heigl (Synthesizer, Technik) und Paul Zeitzler (Schlagzeug) ist klar: Sie sind bei ihrem „eigenen Stil angekommen“. Seit 2012 gibt es „Zoxx“. Im Sommer dieses Jahres gab es einen Wechsel in der Besetzung. Die Zielsetzung blieb jedoch die gleiche: „Einheitsbrei“, den wollen sie ihrem Publikum nicht zumuten. Sondern? „Man geht auf eine Reise durch Folk, Electronic, Rock, New Wave und Rap“, beschreiben sie das, was die Gäste auch beim „local heroes Bayern Landesfinale“ erwartet. Finden kann sich darin aber wohl jeder. Denn: „Die Texte sind tiefgründig, mal zum knuddeln oder weinen, mal nicht so gemeint – der eine denkt darüber nach und der andere schreit einfach mit.“

Eine Reise durch Europa schweißt zusammen

Soweit also der erste Eindruck: „Zoxx“ wissen, wo sie stehen, was sie möchten. Verwirklicht haben sie auf ihrer bisherigen gemeinsamen Wegstrecke bereits so einiges. So gehörte zu ihren bislang wohl schönsten Erlebnissen als Band eine Reise quer durch Europa. Einen ganzen Monat lang waren sie mit dem VW-Bus unterwegs. Neben unendlich vielen Eindrücken, hat sich aber auch eines manifestiert, ihr Dasein als Band: „Da haben wir gemerkt, dass die Chemie in der Band echt passt. Besonders Belgien und die Niederlande haben uns gefallen. Aber auch Hamburg oder Paris. Wir haben da viel über den weiteren Weg der Band geredet, drauf getrunken und drüber gefeiert. Neue Ideen gesammelt, viel Songwriting und einfach mal bisschen die Seele baumeln gelassen“, lautet ihr komprimiertes Reisefazit.

Das Quartett kennt sich also sehr genau: Jeder in der Gruppe wisse, was er zu tun habe. „Wir sind ein eingespieltes Team.“ Die oberste Prio habe dabei immer die Verbesserung der Dinge. An jedem Song werde hart gearbeitet, die eigenen Fähigkeiten versucht, stets weiterzuentwickeln. „Wir befinden uns immer in einem Prozess. Es ist da immer so ein permanenter Ideenaustausch, dass jeder mitredet macht uns vielleicht zu einer besonderen Band. Das Gefühl, Leute glücklich zu machen und auch zum Nachdenken zu bringen, begeistert uns sehr.“ Schwache Kompromisse gebe es bei ihnen daher nicht. Sie wollen das bestmögliche Resultat aus jeder Situation herausholen. Kein Wunder, dass da immer wieder auch ganz neue Sachen ausprobiert werden.

Wir denken uns Dinge aus, die sich andere nicht trauen würden

Wem das zu ambitioniert oder vielleicht gar zu „stressig“ klingt, der sei sofort beruhigt: „Wir sind in der Hinsicht total entspannt und wohl so verrückt, dass wir uns Sachen ausdenken und durchziehen die sich andere vielleicht nicht trauen würden. Wir wollen uns abheben und anders sein – aber das Musikalische steht immer im Vordergrund.“

Dass sie nun bei „local heroes“ mitmischen, finden sie „ziemlich cool“. „Als wir davon erfahren haben, waren wir in Hamburg und haben das dann ordentlich gefeiert“, sagen „Zoxx“. Und noch mehr: „Bis jetzt war Local Heros für uns einen super Pusher und jede Menge gute Laune. Wir freuen uns dort live zu performen! Es ist nämlich eine schöne Gelegenheit zu zeigen, was man kann und die Möglichkeit, neue Musiker kennenzulernen.“

Ein local hero muss die Bühne nutzen und auch mal provozieren

Wer oder was für sie ein „local hero“ ist, darüber hat sich das Quartett natürlich bereits Gedanken gemacht. Ihrer Ansicht nach sei das wohl die Band, die am meisten mit ihrer Musik überzeugen könne. „Eine frische Alternative zum Einheitsbrei und einfach mal was Neues, Ehrliches.“ „Schmutzki“ zum Beispiel, die 2013 den Gesamtsieg des Wettbewerbs in Salzwedel abräumten, seien ihrer Meinung nach so eine „Hammerband“. Sie seien „locker, verrückt und machen echt gute Musik“. Ergo: „Ein Local sollte einfach mit seiner eigenen Art und Weise begeistern können. Der Hero sollte zeigen, dass er mit seiner Musik den Gedanken des Wettbewerbs widerspiegeln kann. Keine sinnlosen Texte oder blöde Tiraden gröhlen, sondern auch mal für wichtige Themen wie gegen Ausländerfeindlichkeit einstehen und die Bühne nutzen. Gänsehaut produzieren!“ Natürlich wären auch Showelemente schön, die „einen vom Hocker hauen“.

„Zoxx“ haben übrigens ebenfalls Erfahrung auf dem Gebiet der Wettbewerbe. Am augenfälligsten gestaltet sich für sie jedoch der Unterschied in der Spielzeit. Einmal dürfe man nur 20 Minuten spielen und einmal schon 45. Das Publikum ändere sich auch immer sehr stark, je nachdem, welche Band aus der Region komme. Scheu haben die Vier allerdings keine: „Wir haben auch schon vor ganz vielen Metal Fans gespielt – war aber auch cool.“ Unterschiedlich falle oft auch die Jury aus. Für die Band selbst ein wichtiger Faktor. Denn genau von der wolle man schließlich etwas lernen. Ratschläge, gute Tipps – alles gelte es aufzusaugen. Dass das nicht immer klappt, haben „Zoxx“ aber auch schon erfahren müssen.

Hammelburg darf sich auf jede Menge Überraschungen freuen

Nach Hammelburg fahren sie aber unvoreingenommen „Wir freuen uns über jede konstruktive Kritik, aber auch über jedes dicke Lob“, so die jungen Musiker. Derzeit proben sie intensiv an einer ganz neuen Setlist. Obendrein gibt es neues Equipment, einen neuen Proberaum sowie einen Neuzugang für Synthesizer und Technik. Jede Menge Überraschungen sind also schon jetzt vorprogrammiert.

Ganz sicher hält die Zukunft für „Zoxx“ noch so einige mehr bereit. Vielleicht erfüllt sich auch der ein oder andere Traum. Sich einmal die Bühne mit „OK Kid“, Thees Uhlmann, aber auch Giganten wie „Kings Of Leon“, „Alt J“ oder den „Arctic Monkeys“ zu teilen, das wäre schon eine grandiose Sache. Für die kommenden Jahren wünschen sie sich allerdings nur eines: „Wir wären einfach gerne glücklich und gesund, wollen weiter Musik machen und das Leben genießen.“

Text: Nicole Oppelt

ZOXX
(Indie / Alternative aus Straubing)

LINKS:
www.bands.local-heroes.de/zoxx
www.zoxxmusic.com

local heroes 2014 Bandvorstellung: „KRMA Music“


Für „KRMA Music“ gibt es nur ein langfristiges Ziel: „Wir wollen den Spaß an der Musik nie verlieren.“ (Foto: Pressematerial)

„Wir wollen neue Fans gewinnen!“

Als diese Zeilen entstehen, ist das „local heroes Bayern“-Team gerade schwerstens beschäftigt. Die Organisation des dritten Landesfinales befindet sich in der heißen Phase. Die Köpfe glühen. Für den großen Tag soll alles perfekt sein. Zur „Zerstreuung zwischendurch“ empfiehlt sich da etwas „Rap ‚n‘ Roll“. Solchen gibt es zum Beispiel von „KRMA Music“, die am 20. September mit „emotionalen Texten (…) markanten Gitarrenriffs und Synthesizer-Melodien“ auftrumpfen wollen. Die sage und schreibe siebenköpfige Band aus München und Augsburg ist bereits die Nummer fünf im Landesfinal-Countdown der Musikini. Doch wer steckt eigentlich dahinter?

Gegründet wurde „KRMA Music“ 2010 von Fabian Hengmith und Christian Theil, nachdem sie bereits seit einigen Jahren gemeinsam Musik gemacht hatten. Seit März 2012 besteht die Truppe nun aus Fabian Hengmith (Rap), Christian Theil (Lead-Guitar), Martin Lederer (Drums), Daniel Grodowicz (Bass), Sebastian Stumvoll (Rhythm-Guitar), Tobias Weber (Synthesizer) und last but not least Dennis Seeberger (Rap).

Geschafft haben sie seither so einiges: So wurde ihr Sound sowohl auf ihrem Album „2012“ sowie ihrer EP „Traumrealität EP“ verewigt. Und neuer Stoff folgt in Kürze. Schon gegen Ende dieses Jahres soll das zweite Album „Traumrealität LP“ erscheinen. Zwischen Songwriting und Studioarbeit kommt natürlich das Spielen nicht zu kurz. Erst vor kurzem absolvierte die Band zwei ganz besonders schöne Gigs auf dem „FM4 Frequency Festival“ und dem „Afrika Karibik Festival“, wie sie selbst sagen. „Dieses Wochenende war eine super Sache, an die wir uns noch lange zurückerinnern werden“.

Kombinationsverfahren: Jury und Publikum sorgen für faires Urteil

Nach Hammelburg reist die Truppe jedoch mit gemischten Gefühlen. Zwar sei „local heroes“ für sie eine „sehr gute Chance“. Ob man sie aber wirklich nutzen könne, stehe ihrer Ansicht nach noch etwas in den Sternen. Ausgerechnet an diesem Tag beginne in der Heimat nämlich die „Wies‘n“. Viele Fans würden sie deshalb wohl nicht begleiten. Dass allein dieser Umstand allerdings über Wohl und Wehe entscheiden soll, daran glaubt das Orga-Team von „local heroes Bayern“ so ganz und gar nicht. Immerhin kommt im Wasserhaus erneut das bewährte Kombinationsverfahren aus Fachjury und Publikum mit Erst- und Zweitstimme zum Einsatz, das Bands mit und ohne großen „Anhang“ auf Augenhöhe kämpfen lässt. Entscheidend ist allein die Leistung auf der Wasserhaus-Bühne. „Auf diese Weise garantieren wir einen möglichst fairen Wettbewerb, der die Qualität der Bands in den Vordergrund stellt und nicht ausschliesslich die Anzahl der mitgebrachten Leute“, erklärt das Team noch einmal das vielfach erprobte Prozedere mit der aus dem Bundesfinale übernommenen 60:40-Gewichtung von Juryurteil und Publikumsstimmen. „Auch Bands ohne mitgebrachte Fans standen bei local heroes schon auf dem Siegertreppchen. Ganz einfach weil sie die Fachjury und das Publikum (Zweitstimme + neutrale Gäste) von sich überzeugen konnten.“

Das sollten auch die jungen Leute aus München und Augsburg im Hinterkopf behalten. Immerhin: Für „KRMA Music“ sind im Endeffekt sowohl Jury und Publikumsurteil wichtig, „wobei die Beurteilung der Jury einem wesentlich mehr Aufschluss gibt, wie man sich noch verbessern kann, da sie das Ganze objektiv betrachtet. Natürlich will man aber auch dem Publikum einen super Abend bescheren und neue Fans gewinnen.“

„local heroes“ ist sehr bandfreundlich gestaltet

Woher ihre Bedenken rühren, wird übrigens schnell klar. „KRMA Music“ hat, wie einige ihrer Landesfinal-Mitstreiter auch, bereits einschlägige Wettbewerbserfahrung sammeln können. So stand die Band etwa im Emergenza-Bayernfinale und schrammte dort nur knapp am Sieg vorbei. Erfolgreich war das Siebenergespann auch beim House of Music Contest. Dort reichte es ebenfalls für Platz zwei. „Der auffälligste Unterschied im Vergleich zum Emergenza besteht darin, dass local heroes wesentlich Band-freundlicher gestaltet ist“, so ihr bisheriges Urteil über die Bemühungen in Hammelburg und Salzwedel.

Verglichen haben die Musiker aber nicht nur die Konzepte der Wettbewerbe. Auch die Konkurrenz am 20. September wurde einem ersten „Check“ unterzogen. „Mit Sicherheit steht keiner der Finalisten unberechtigt im Finale. Musikalisch sticht für uns die Band ‚Zoxx‘ am meisten heraus“, so ihr bisheriges Fazit. „Der Sänger hat eine sehr markante Stimme und die Band einen guten eigenen Sound. Die ‚Illustrators‘ dürfen aufgrund des Heimvorteils aber auch nicht unterschätzt werden.“

„Wir sind die erste Band aufm Maaß!“

Dass „KRMA Music“ bei aller Nachdenklichkeit eigentlich eine Truppe sind, die sich selbst mit einer ordentlichen Portion Augenzwinkern betrachtet, dürfte jedoch spätestens bei der Beantwortung ihrer letzten Frage klar sein. So wollte die Musikini wissen: „Wo seht Ihr Euch in fünf Jahren? Welche Erwartungen habt Ihr an Euch selbst?“ Für „KRMA Music“ ganz klar: „Nach dem Studium werd‘ ich Astronaut. Und dann sind wir die erste Band aufm Maaß.“

Text: Nicole Oppelt

KRMA Music
(Rap / Rock / Pop aus München)

LINKS:
www.bands.local-heroes.de/krma_music
www.krmamusic.de