Romantik, Rock und Ramba-Zamba!


Die sechste Ausgabe von „… und ab geht die Lutzi“ ging am Wochenende richtig steil
Kellerkommando im Konfettiregen: Die „Kulturbotschafter im Sondereinsatz“ verzauberten die „Lutzi“ nicht nur mit ihrem Lokalkolorit. (Foto: RE ON TOUR)

„Unverhofft kommt oft“: Eigentlich gehören Binsenweisheiten wie diese nicht unbedingt zum Repertoire der Lutzi-Crew. Dazu sind sie viel zu gut organisiert. Doch die jungen Leute aus Rottershausen und ihre Gäste erlebten am 12. und 13. Juni jede Menge schöner Überraschungen, wenngleich hinter den Kulissen nicht selten geschwitzt wurde. Das Fazit der Veranstaltung mit den Größen „Kellerkommando“ und „Montreal“ sowie Szene-Highlights wie „50m Freistil“ und „Arnold+Sukroso“ fällt entsprechend euphorisch aus: 2015 war ein echter Knaller!
Mehrere Tausend Besucher machten die „Lutzi 2015“ zu einem echten Erlebnis. (Foto: RE ON TOUR)

Eigentlich lief alles perfekt. Das rund 120-köpfige „Lutzi-Kommando“ hatte gut vorgesorgt. Rund 100 Tage Urlaub hatten sich die ehrenamtlichen Helfer insgesamt genommen, um die sechste Ausgabe der „Lutzi“ zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. 14.400 Flaschen Bier standen bereit, 2.000 Bratwürste waren für den Grill bestimmt und gut 300 Kilogramm Eiswürfel verpassten der Getränkeauswahl den gekühlten, letzten Schliff. Künstler wie Besucher sollten sich bei ihnen eben „wie daheim“ fühlen. Zuvor hatte ein 20 Mann starker Kern in Tausenden Stunden die Planung übernommen. Drei Bühnen galt es mit insgesamt 26 Bands und DJs zu bestücken. So weit, so gut.

(Foto: RE ON TOUR)

Viel Glück zum Geburtstag und zur Verlobung!

Kulinarisch gab es absolut nichts zu mäkeln. Auch der Vorsatz, ein ausgelassenes Familienfest mit mehreren Tausend guten Freunden und Bekannten zu feiern, ging vollends auf. Zu kämpfen hatten die Organisatoren in diesem Jahr allerdings ein wenig mit dem „Schicksal“. Krankheit und widrige Umstände ließen gleich drei Bands kurzfristig ausfallen. Mit „At the Farewell Party“ am Freitag, sowie „The Rambles“ und „Alex Mofa Gang“ am Samstag wurde jedoch schnell mehr als nur adäquater Ersatz gefunden.

„The Rambles“ sprangen am Samstag für „Rick Tick Evil“ ein. Clemens, Michael, Tim und Flo sorgten dabei für so manchen „Aha-Moment“ unter ihren Zuhörern. (Foto: RE ON TOUR)

Sie kamen beim Publikum ebenso gut an, wie so manch nicht-musikalische Überraschung des Festivalwochenendes. Bereits am Freitag gab es gleich mehrmals Geburtstagsgrüße von der großen Rockstage hinab. Und – zumindest für zwei junge Leute aus der Gegend – wurde der erste Festivaltag der unbestrittene Höhepunkt ihres bisherigen gemeinsamen Lebens: Ein Heiratsantrag vor mehr als 1000 Anwesenden. Doch nicht nur Philipp S. und seine jetzige Verlobte Ruthy H. werden die „Lutzi 2015“ wohl nicht so schnell vergessen. 


„Du willst Musik, die dir den Atem stillt“, sangen die fünf Kitzinger von „50m Freistil“ dem Rottershäuser Publikum entgegen. (Foto: RE ON TOUR)

Sebastian und Dominik von „50m Freistil“ erging es nach ihrem „Lutzi“-Debüt am Freitagabend genauso. Durch Auftritte im JuKuZ Bad Kissingen, im Wasserhaus der Musikinitiative Hammelburg e.V. und nicht zuletzt durch den europaweiten Newcomer-Contest „Local Heroes“ hatten sich die Musiker schon in der jüngeren Vergangenheit einen Namen in der Region machen können. „Das ganze Feedback, das wir bekommen haben, macht einen sensibler für Dinge, auf die wir vorher gar nicht geachtet haben“, resümiert Sebastian vor allem mit Blick auf die wohl einmalige Gelegenheit, im Rahmen von „Local Heroes“ ein öffentliches Coaching auf der Dortmunder Jugendmesse „You“ absolviert zu haben. Dafür seien sie sehr dankbar. Gefreut hätten sie sich auch über so manche „Lutzi“-Gäste, die mit ihrem Band-T-Shirt zum Festival erschienen seien und mitgesungen hätten. 


Unglaublich, was so ein kleines Dorf auf die Beine stellt

Sebastian und Dominik stehen hinter den Lutzi-Kulissen Rede und Antwort. Im vergangenen Jahr hat sich die Truppe rar gemacht, um am neuen Album zu feilen. (Foto: RE ON TOUR)

„Wir sind insgesamt sehr begeistert, was hier auf die Beine gestellt wird“, zieht das Duo stellvertretend für die gesamte Band Bilanz. Von der Größe und Hochwertigkeit seien sie alle überrascht. So etwas hätten sie in einem verhältnismäßig kleinen Dorf noch nicht gesehen. In absehbarer Zeit werden die Fans übrigens auch mit neuem Material in Form eines dritten Albums beglückt. Die Vorbereitungszeit sei so gut wie abgeschlossen. Jetzt gelte es, die Ideen auf Platte zu bringen. Eine besondere Herausforderung, wie sie gestehen. Immerhin liege der Maßstab für sie selbst nun deutlich höher. Dabei herausgekommen sei bis jetzt eine Mischung aus den ersten beiden Veröffentlichungen. Nur so viel: Es sei weich und elektronisch zugleich. Und insgesamt „ein bisschen tanzbarer“.

Zuletzt waren „Alex Mofa Gang“ mit „Montreal“ auf Tour. Umso größer war nun die Wiedersehensfreude von Tommy, Matze, Michi, Rotscher und Sascha. (Foto: RE ON TOUR)

Fränkischer „Abriss“ at its best

Tanzen, springen, hüpfen, knien und dann wieder abgehen: Das war auch das Motto der Freitags-“Headliner“. Die siebenköpfige Band „Kellerkommando“ aus Bamberg feierte mit ihren selbsternannten „Mondscheinbrüdern und -schwestern“ den wohl urigsten „Abriss“, den die „Lutzi“ bislang gesehen hat. Ihr spannendes Rezept für eine wilde Party im Konfettiregen: „Urbane Beats treffen wilde Volksmusik und Rap“. Die „Kulturbotschafter im Sondereinsatz“ waren selbst äußerst positiv überrascht, was fern der oberfränkischen Heimat alles geboten wird. Nach ihrer Visite auf der Kartbahn in Oberwerrn fanden sie sich zu später Stunde mitten im Fan-Getümmel wieder. „Es war wirklich schön. Dass es vor der Bühne so voll werden würde und die Leute so abgehen, hätten wir nicht gedacht“, freut sich Frontmann David „Da Windschi” Saam, der mit seiner Truppe schon 2012 das U&D Bad Kissingen beehrt hat. Ein Antrag kurz vor ihrem Auftritt sei darüber hinaus eine echte Premiere gewesen, schmunzelt er. 


Franken trifft Franken hieß es bei „Kellerkommando“. Nach dem Auftritt gab es dann auch ein persönliches Lob: „Man merkt, dass hier viel Herzblut drin steckt.“ (Foto: RE ON TOUR)

Im Juli erscheint ihr neues Album „Belzebub“. Natürlich erhielten die „Lutzi“-Gäste einen ausführlichen Vorgeschmack. Neben dem Titelsong konnten sie sich unter anderem über neue Songs wie „Uns geht’s gut“ oder „Ganz anders“ freuen. Klar definierte Grenzen gibt es bei ihrer wilden Genre-Mixtur übrigens nicht. Allesamt seien sie sehr offen. Die Mischung selbst entstehe eher intuitiv und sei nicht durchgeplant. Traditionelle Musik trifft hier auf urbane Beats, Hip Hop, Ska, Rock, aber auch Pop und sogar ein kleines bisschen Jazz. „Wir sind sehr glücklich mit diesem Mix. Denn wir haben unseren eigenen Weg gefunden“, so David. Eine richtige Referenz gebe es für sie nicht. „Es ist spannend eine Musik zu machen, die es so sonst nicht gibt.“ Das könnte auch der Grund sein, warum es so gut funktioniert. Ihr Publikum sei ganz bunt gemischt. Frei nach dem Motto: Punker trifft Rentner. „Ich mag es, dass hier Leute zusammen kommen, die das wahrscheinlich nie erwartet hätten“, freut sich der Musiker über die verbindende Wirkung seiner Truppe. Der kuriose Ursprung des unverwechselbaren „Kellerkommando“-Stils liegt übrigens im hohen Norden: Ein Finnland-Aufenthalt von David brachte das urfränkische Projekt einst ins Rollen. Dort traf er erstmals auf die gewagten und mitunter schrägen Kombinationen aus Tradition und Moderne. Für ihn stand damals fest. Die „Popmusik unserer Ur-Großeltern“ musste wiederbelebt werden. „Die war so voller Energie und hat wenig mit dem heutigen Bild zu tun, das man von traditioneller Musik hat.“

(Foto: RE ON TOUR)

„Unterfranken Crew“ schreiben „Lutzi“-Hymne 2015

Apropos Energie: Die herrschte auf der diesjährigen „Lutzi“ natürlich auch im Hip Hop-Zelt. Von Beginn an widmeten die Macher diesem Genre einen eigenen Bereich, der über die Jahre stetig ausgebaut und verfeinert wurde. Nicht fehlen durften da 2015 die „Urgesteine“ des kleinen Festivals. Die „Unterfranken Crew“ (UFC) ist in unterschiedlichen Konstellationen seit der ersten Ausgabe dabei. Entsprechend wurden sie auch in diesem Jahr von ihren Fans gefeiert. Gleich zu Beginn überraschten sie diesmal mit einer eigens für die Veranstaltung komponierten „Lutzi“-Hymne. „Wir gehen seit fünf Jahren auf der Lutzi-Bühne steil“, erklärt Uni MC von UFC/Lauertal Connection den Hintergrund ihrer Widmung an ein besonderes Fest mit „vielen coolen Leuten“, das nur ein Ziel habe „Musik genießen und Spaß haben“. Das Festival habe wiederum auch sie als Künstler mit der Zeit zusammengeschweißt. „Es hat uns jedes Jahr aufs Neue bewegt, wieder etwas auf die Beine zustellen“, erklärt Uni MC. Gäbe es die „Lutzi“ nicht, wäre vielleicht „gar nicht so viel gegangen“, schließlich hätten sich die Künstler mittlerweile auch geographisch etwas verstreut. 


Für die Hip Hop-Gemeinde der Region ist das Festival ein besonderer Ort: „Alle hamm sich lieb“, rappen UFC in „Lutzi“-Hymne 2015. (Foto: RE ON TOUR)

Außerordentlich gefreut haben dürften sich „UFC“ und ihre Anhänger über den „Headliner“ ihrer Hip Hop-Bühne. „Fettes Brot“ covern seine Hymne „Vorurteile“ und das Vice Musikmagazin Noisey erklärte ihn zu einem der verheißungsvollsten Talente der deutschen Musiklandschaft. „Fatoni“ bestieg am späten Samstagabend die Stage, um eine energiegeladene One-Man-Show abzuliefern. „Man merkt, dass hier Liebe ist“, freut sich der einstige Mitbegründer der bekannten deutschen Hip Hop-Gruppe „Creme Fresh“ nach seinem Gig. Es sei herzlich und kein Kommerz. „Hip Hop ist seit einigen Jahren die mächtigste und erfolgreichste Richtung. Es gibt unglaublich viele verschiedene Nischen“, bricht „Fatoni“ eine Lanze für sein Genre, das er in Zukunft noch stärker mit seinem zweiten Standbein, der Schauspielerei verbinden möchte. Gerade steht bei Anton Schneider, so sein bürgerlicher Name, aber die Musik im Vordergrund. 2015 bringt er gleich zwei Platten unters Volk. Neben einer EP können sich die Fans im Herbst auf einen gemeinsamen Release mit dem Gold-Produzenten Dexter freuen. Außerdem steht touren mit gleich drei verschieden, großen Bands an.

Fatoni ist gerade in aller Munde. Auf der „Lutzi“ begeisterte der junge Münchner mit einer beeindruckenden Solo-Show. (Foto: RE ON TOUR)

„AcPad“ Gitarren-Erfinder Robin Sukroso startet durch

Baldige Wiedersehen zwischen „Fatoni“ und seinen unterfränkischen Fans sind also nicht ausgeschlossen. Ein anderes großes Hallo erlebte das Publikum unterdessen bereits in der E-Box. Schon 2013 hatte der „AcPad“ Gitarren-Erfinder Robin Sukroso hier einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Nun hatte er seinen Kollegen, den Schlagzeuger Sebastian Arnold, und obendrein jede Menge Neuigkeiten im Gepäck. Denn Robin Sukroso hat seine Erfindung mittlerweile auf breiter Fläche publik gemacht. Bereits seit Jahren habe er das Ziel verfolgt, ein aufsetzbares Pad für Gitarren zu entwickeln. Am Indian Institute of Technology habe er 2013 schließlich Leute gefunden, die ihn dabei unterstützen können. Mittlerweile wurde ein erster Teaser des Produkts im Internet veröffentlicht – und der schoss dank millionenfacher Klicks und Weiterverbreitung regelrecht durch die Decke. Der nächste Schritt heißt nun „Kickstarter“, um das Projekt tatsächlich ins Rollen zu bringen. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein, meint Robin Sukroso. Gerade jetzt würden sich die beiden Strömungen „Percussive Fingerstyle“ und elektronische Musik immer stärker miteinander verbinden.

Wiedersehen mit Robin Sukroso. Wenige Wochen nach seinem Auftritt im Wasserhaus, hatte der junge Musiker schon wieder jede Menge Neuigkeiten im Gepäck. (Foto: RE ON TOUR)

Lob von „Montreal“: „Es herrscht eine unfassbar harmonische Atmosphäre!“

Fast zeitgleich mit dem aus Berlin angereisten Duo standen auf der Rockstage die „Headliner“ des Samstags auf der Bühne. Das Trio „Montreal“ hatte aus ihrem jüngsten Tourmotto „Zucker für die Affen“ kurzer Hand „Sommer für die Affen“ gemacht und feierte mit seinen „Lutzianern“ einen entsprechend gebührenden Live-Abschluss der diesjährigen „Lutzi“, der am Ende sogar mit einem kleinen Feuerwerk gekrönt wurde. Die 2003 in Hamburg gegründete Punk-Rock-Band gilt bis heute als eine der wenigen deutschen Bands, die mit einer breiten Bekanntheit im Ausland glänzen können. Im Laufe ihrer Karriere haben sich bereits fast 20 Ländern „betourt“. In Rottershausen feierten die Drei, die sich in Sachen Publikumsbezug keine Geringeren als die „Bloodhound Gang“ zum Vorbild genommen haben, nun ein Wiedersehen mit ihren Freunden von der „Alex Mofa Gang“ und „First Class Ticket“. Und natürlich seien in Rottershausen ein paar neue „virtuelle und reelle Freundschaften“ dazu gekommen. „Wir sind absolut überwältigt, was hier los ist“, freut sich Bassist Hirsch am frühen Sonntagmorgen. „Es herrscht eine unfassbar harmonische Atmosphäre. Wenn alle Festivals so wären, dann hätten wir einen sehr sehr schönen Sommer.“ 


„Montreal“ hatte die „Lutzi“ vorher gar nicht wirklich auf dem Schirm. Am Samstagabend erlebte das Trio nun hautnah, was Rottershausen tatsächlich kann. (Foto: RE ON TOUR)

In Kürze steht für das Gespann bereits das „Southside Festival“ im tiefen Süden des Landes an. Mit dabei sind dann unter anderem Größen wie „NOFX“, „Marteria“, „Placebo“ oder „Lagwagon“. Die Puste, so versichert Hirsch, geht der Band jedoch auch nach über zehn gemeinsamen Jahren nicht aus. „Wir haben das Glück, dass uns das, was wir machen, immer noch sehr viel Spaß bereitet.“ Gemeinsam komponieren, in den Proberaum und auf Tour gehen – das machen zu dürfen und eben nicht jeden Samstag Bundesliga sehen zu müssen, sei ein Riesengeschenk. Daraus ziehe man auch über Jahre seine Motivation. Fest steht: Ein Leben ohne Band könnten sie sich alle nicht mehr vorstellen.

„First Class Ticket“ meets „Musikini“. Die Hammelburger ließen während des Auftritts unzählige Wasserbälle auf das Publikum regnen. (Foto: RE ON TOUR)

Ähnlich dürfte es den Musikfans der Region mit „… und ab geht die Lutzi“ ergehen. Das Fazit der sechsten Ausgabe überließen die Köpfe Christian Stahl und Klaus Schmitt in diesem Jahr deshalb keiner Geringeren als der „Lutzi“-Identifikationsfigur alias Margarete persönlich. Mit vielen Beteiligten hinter den Kulissen pflege sie enge Verbindungen, erzählt sie kurz vor ihrem Sprung auf die Bühne. Die fröhliche Dame aus Rottershausen ist mittlerweile selbst zu einem Lokal-Star avanciert. Vor allem die Kinder würden sie auch unterm Jahr erkennen. Das sei schon lustig. Mit gebührendem Ernst fügt sie jedoch an: „Ich finde es spitze, was die jungen Leute hier auf die Beine gestellt haben und leisten. Das ist wirklich Wahnsinn.“ Jedes Jahr käme etwas Neues dazu, lobt sie den Einfallsreichtum der Mannschaft. Jahr für Jahr lasse sie sich bei ihren Rundgängen über das Festivalgelände aufs Neue überraschen.

Lutzi hat auch bei den Jungs von Montreal Kult-Status. Das Trio freute sich ganz außerordentlich über den „hohen Besuch“ während ihres Auftritts. (Foto: RE ON TOUR)

Ihr Highlight 2015 machte die Faschings-Begeisterte diesmal allerdings schon am Freitag aus. „Kellerkommando“ hatten es der „Lutzi“ sichtlich angetan. Die Veranstaltung möchte die „Kult-Lady“ jedenfalls nicht mehr missen. Was sie hier in den vergangenen Jahren erlebt habe, bleibe für immer hängen.

Fulminante Eröffnung der „Lutzi 2015“: „Melting Batteries“ aus Schweinfurt gaben den Startschuss für zwei Tage Party satt. (Foto: RE ON TOUR)

Nachdem im Frühling 2014 die Single „Weltsüchtig“ online ging, wurde Jay Luxe innerhalb weniger Wochen zum Geheimtipp der deutschsprachigen Rap- und Indie-Szene. (Foto: RE ON TOUR)

Schöne Festival-Überraschung: Bei den „Neuzugängen“ von „At the Farewell Party“ traf Punk-Rock auf Pop und Melancholie auf Gaspedal. (Foto: RE ON TOUR)

Black Suit Pilots“ machten die Festivalbesucher am zweiten Tag bereit für eine lange Partynacht. (Foto: RE ON TOUR)

Schafe & Wölfe“ aus dem westfälischen Ödland bei Bielefeld begeisterten das Publikum mit ihrer bunten Mischung aus Electro und Hip-Hop. (Foto: RE ON TOUR)

Außergewöhnliche Klänge kurz vor Schluss: Der gebürtige Stuttgarter mit tunesischen Wurzeln, Nasou, verband Hip Hop mit Reggae. (Foto: RE ON TOUR)

Ohren auf im Hip Hop-Zelt: „Soul Jam“-Frontmann George brachte seine Botschaften auf deutsch und spanisch an den Mann und auch an die Frau. (Foto: RE ON TOUR)

Dicht & Ergreifend“ setzten auf ordentlich Lokalkolorit und präsentierten ihren „Bayern-Rap aus Berlin“. (Foto: RE ON TOUR)

Die Djs Latsch & Torro aka „Rock Can Roll“ sind fester Bestandteil des musikalischen „Lutzi“-Programms. (Foto: RE ON TOUR)

Text: Nicole Oppelt